Alltagspoesie

Bekennerschreiben


Hier will ich gerne mal bekennen

und einiges beim Namen nennen.

Für alle,

auch türkische Mitdenker und Philosophen,

Kommen jetzt ein paar demokratische Strophen.

Ein hohes Maß,

wir sollten bedenken,

offen zu sprechen und zu sagen was wir denken,

ist in diesem Land,

ein Garant für Leben mit Verstand.

Eine freiheitliche Grundordnung,

eigentlich Lebenswert,

besser als Herrschaftsordnung mit zweiseitigem Schwert.

Keine Diktatur mit Willkür und Gewalt,

sonst liegen viele bald,

kalt,

auf dem Asphalt.

Die Achtung vor unseren Grundgesetzen,

heißt auch die Menschenrechte nicht zu verletzen.

Dieses Leben mit Chancengleichheit,

als eine menschliche Notwendigkeit,

 ist bei freier Entfaltung eine Voraussetzung.

Dieses Grundlegende Prinzip führt sicher,

nicht zu Krieg.

Gewaltenteilung und Ausübung einer Opposition,

in welchem Land gibt es das schon?

Ein schlechtes Beispiel haben wir zur Zeit,

dass viele Menschen jetzt entzweit.

Da wird die Freiheit mit Füßen getreten,

und so ein Land will Europa beitreten!

Dort werden Meinungen nicht akzeptiert,

Akademiker,

Journalisten und Familien werden ausspioniert

und etliche sind inhaftiert.

Wir kennen dieses Szenario wenn Fahnen wehen,

aus deutschen Geschichten die nie vergehen.

Den Arm gehoben zum Gruße,

heute tun wir dafür Buße.

Aus Angst vor zu viel Macht,

haben damals viele mitgemacht.

Deshalb schreib ich als Bekenner

und bringe es auf einen Nenner.

Eine unrühmliche Geschichte,

machte die „Demokratie“,

zunichte.

Zur Erinnerung an sehr schlimme Zeiten.

Man kann „einem“ Mann nicht so viel Macht bereiten.

Überprüfen Sie Handeln und Denkweise,

 erst dann sind Sie weise.

Durch ihre Objektivität

ist es für demokratische Ordnung nie zu spät.

Das war bis gestern Morgen am fünften dritten,

die Zeit schon etwas fortgeschritten.

Da werden wir von „Erdogan“ zu

„Nazis“

degradiert und Deutschland schikaniert.

Diese Berichte beschäftigen bald auch die Gerichte.

Eine Sammelklage einzureichen,

wegen Beleidigung wäre eine gute Tat,

wir sehen uns dann später in Den Haag.

Dann kann er gerne kommen,

 um sein gerechtes Urteil ,

gegen Volksverhetzung,

zu bekommen.

Er treibt ein böses Spiel,

das ist schon allerhand

nimmt einen Keil in die Hand

und spaltet unser Land.

Die Frage die sich stellt,

wem nützt es wenn er bellt.

Diese Macho Allüren sondergleichen,

sollten gesundem Menschenverstand weichen.

Es würde mich interessieren,

wie unsere Türkischen Mitbewohner reagieren.

Lasst Euch nicht blenden,

 von leeren Worten,

denkt nach und wählt in allen Orten,

auch in der Türkei,

Respekt gegenüber dem Leben,

Freiheit und Demokratie

und keine Autokratie.

Sonst verfällt Herr Erdogan,

vielleicht doch noch dem Größenwahn.

Und bei genauer Betrachtung,

 jetzt bitte ich um Beachtung,

an den Vater der Türken

„Mustafa Kemal Atatürk“

reicht Erdogan mit seiner Politik,

niemals heran.

Atatürks Ziel,

eine Modernisierung seines Landes,

die bedeutete ihm viel,

Gepaart,

nach westlichem Vorbild und Lebensart.

Für sein Volk,

eine aufgeklärte politische Denkstruktur,

brachte ihm Erfolg.

Er hat es geschafft,

und die Türkei „Stolz“ gemacht.

Doch die Politik von Erdogan,

verläuft nun auf die schiefe Bahn.

In der Geschichte wird stehen,

er baute in Europa Moscheen,

dann verließ ihn sein Glück und er zog sich zurück.

Wahrlich und mit reinem Gewissen,

er ist ganz schön gerissen.

Er macht Werbung für sein Präsidialsystem,

das ist natürlich sehr bequem.

Die Kosten aber tragen wir,

mit unserem Frieden hier.

(Die Autokratie ist eine aus sich selbst definierte Herrschaftsform eines Einzelnen.

In dem griechischen Wort 'autos' steckt das Wort 'selbst'.

Den Beigeschmack der Selbstsucht erlangt diese Herrschaftsform

durch seine Ausprägung im Despoten, Tyrannen und Diktator.)

www.herrschaftsformen.de/autokratie.shtml

 

W.A

 

 

Alltagspoesie

Mensch

Viele gibt es, die sich fragen,

warum bin ich hier, in dieser Welt,

was hab ich denn nur angestellt?

Die Suche, nach dem Sinn des Lebens,

ist kläglich und eigentlich vergebens.

„Eigentlich“, ein schönes Wort,

benutze ich und fahre fort.

„Wäre bestimmt weise,

eine philosophische Betrachtungsweise“,

für diese anspruchsvolle, geistige Reise.

Benutze uneingeschränkt eigene Gedanken,

sonst weist Du dir nur selbst die Schranken.

Wer also macht meinen Lebensplan,

kommt es auf die Erzeuger an?

Dann schreib sofort eine Beschwerde

was sollen wir denn auf Mutter Erde.

Geboren in einem Klassen-System,

aus dem wir nie verlorengehen. 

Als Beispiel einer Schöpfung aus der Arbeiterklasse,

machst du im Leben nicht wirklich Kasse.

Wir leben nur scheinbar

in einer vollkommen Welt,

was wirklich zählt ist doch nur das Geld.

Was zum Leben gehört wird Dir vorgegaukelt,

 aber Achtung,

 wir werden ja doch nur verschaukelt.

Geboren im Glasscherbenviertel,

Neu Köln oder Perlach,

ach,

deine Chancen stehen schlecht,

ist das gerecht?

 Im Leben hinten an zu stehen,

ist ohne Wegweiser zu gehen.

Mein Bestreben ist,

später darauf noch eine Antwort geben.

Bevor die andere Klasse meutert,

wird deren Lebensplan erläutert.

 Nun setz ich mal voraus

dein Lebensplan sieht anders aus.

Der Sinn des Lebens aus anderer Sicht,

bedeutet auf keinen Fall „Verzicht“.

Im Schutz geboren,

mit allen denkbaren Möglichkeiten,

werden Sie Ihren Weg bestreiten.

Auch hier kommt es auf die Erzeuger an,

um zu verwirklichen den Lebensplan.

Niemand muss also annehmen,

es ist von Gott gegeben,

denn vieles liegt nur an den Genen.

Das also ist vorausgesetzt,

damit der Weg, wird fortgesetzt.

Unausgewogenheit auf diesem Pfad,

ist selten, in der Tat.

Doch wenn die Liebe fehlt auf dieser Route,

kommt es diesen Kinder auch nicht zu gute.

Ausgehend davon der Plan geht auf,

fallen diese Kinder die Treppen rauf.

Bald darauf,

nimmt jeder Weg seinen eigenen Lauf.

Das Bestreben euch eine Auflösung zu geben,

auf den Sinn von Leben,

läuft alles an einem Punkt zusammen,

ganz gleich, welcher Klasse wir entstammen.

Es geht,

in welcher Lebensposition wir uns auch befinden,

um Verantwortung und Wertschätzung des Menschen

denn nur die verbinden.

Abhängig sind wir voneinander,

dass sollten wir niemals vergessen,

auch mit unterschiedlichen Interessen.

Sonst wird es infolgedessen,

 ein Zusammenleben,

bald nicht mehr geben.

Von mir ein kurzer Rat,

richtig ist, was Dir im Leben wichtig ist,

ich sage in der Tat,

„genieße jeden Tag“.

Eine Klasse hätt ich fast vergessen,

Beamte, die sind ganz versessen,

ihren Status zu behalten,

um ihr Leben zu gestalten.

Was mich stört an dieser Klasse,

sie zahlen nicht in die Rentenkasse.

Sind gemäßigt, fast schon träge,

den Büroschlaf nennen sie Pflege.

Für alles was sie in ihrer Laufbahn machen,

ja es ist traurig und nicht zum Lachen,

Verantwortung haben diese keine,

deshalb mach ich diese Reime.

Ein Beispiel will ich hier zeigen,

wozu Beamte neigen.

Sie stellen Klangbrücken auf die Wiese,

und machen damit Miese.

Eine Verschwendung das ist doch allerhand,

vergeudete Steuergelder, in unserem Land.

Wir fordern ein Umdenken und Handlungsbedarf,

wer Mist baut, wird in Zukunft bestraft.

Zuständig sind unsere Politiker für das Problem,

doch auch die sind zu bequem.

Eigentlich wird es Zeit umzudenken,

damit sie keine Gelder mehr versenken.

Was kommt bei der Geschichte heraus,

eine Krähe, hackt der anderen kein Auge aus.

Doch auch eine Lösung gäbe es,

ich fungiere als Schlichter,

Beamte gäbe es nur noch,

bei Polizei und Richter.

Wunschgedanken auf Papier,

in alter Manier.

Ich hoffe ihr habt keine Langeweile,

Deshalb ein kleiner Trost als letzte Zeile.

Niemand kann sich aussuchen,

ob, wann und wo er geboren wird,

um dann auf Erden,

irgendwann mal zu sterben.

Drum lasset uns Leben,

 wie es uns gefällt,

auf dieser Welt.

W.A


Alltagspoesie

"Bayerischer Ministerpräsident"

Horst Seehofer

Nun, eigentlich hab ich mit ihm nichts zu tun,

er geht mich vielleicht auch nichts an,

doch heute ist mal Herr Seehofer dran.

Mit seinem Namen zu Reimen,

geht nicht ganz ohne zu schleimen.

Er steht „noch“ für ein starkes Bayern,

doch fängt er jetzt schon an zu Leiern.

Ich bin der, der ich war,

und ich bleibe der, der ich bin,

macht doch gar keinen Sinn.

Aus ärmlichen Verhältnissen gekommen,

die Macht, macht Ihn benommen.

Sein Weg, er weiß es klingt verrückt,

zum bayerischen Ministerpräsident vorgerückt.

Auch Herr Söder sollte anerkennen,

Ihn Ministerpräsident zu nennen.

Seine Intelligenz brilliert, er hat schon so manchen abserviert.

Mit seiner scharfsinnigen Rhetorik,

schafft er gekonnt die Historik.

Er stellt alles und immer grundsätzlich klar,

dass find ich schon etwas sonderbar.

Taktische Maßnahmen lehne er grundsätzlich ab,

Fehler mache er auch und die nicht zu knapp.

Manchmal doch, gibt er sie zu,

jedoch vergisst er die im nu.

Er wird als politischer Sanguiniker geachtet,

wird phantasievoll,

gesprächig und optimistisch betrachtet.

Durch die Qualitäten seiner Kuschelpolitik,

erreicht er eine kritische Dynamik.

Seine scheinheilige Politik,

 mit Augenzwinkern und christlich konservativer Polemik.

Auch die Schwankungen seiner Temperamente,

abzulesen auf der Skala seiner Wahlziel Argumente,

sind politische Experimente.

Politischer Erfolg kann nie das private Umfeld ersetzen,

 Recht hat er, jetzt fliegen die Fetzen.

Du bist in die negativen Schlagzeilen geraten,

und wärst jetzt sicher gut beraten,

abzutreten,

für einen neuen Kandidaten.

 Du brauchst  für dein Privatleben eine vernünftige Regel,

sonst streicht deine Ehefrau, auch bald die Segel.

Die Rücktrittsforderungen sind zwar schlicht bar

und für die Partei bist Du unverzichtbar.

Bist täglich unterwegs,

kannst Dich nicht beschweren,

doch dein Zuspruch in der Bevölkerung,

 wird sich nicht vermehren.

Verantwortungsvoll nimm Deinen Hut,

bevor es für Dich ein anderer tut.

Nur eine Frage bleibt noch offen,

Franz Josef Strauß, unübertroffen,

Politiker mit Herz und Verstand,

 typisch bayerisch und auch charmant.

Der Fels in der Brandung der CSU,

doch was machst Du?

Du machst den Ortsverein bald zu.

Was nach Strauß kam, sehe ich voller Verdruss,

ich mach jetzt besser erst mal Schluss.

Ein Tipp von mir für die Zukunft und die CSU

Trennt Euch von der CDU.

 Macht euch stark fürs ganze Land

 Und benutzt euren Verstand,

sonst geht’s Euch wie der FDP,

 und das tut Bayern sicher weh.


Von den Preißn bin ich gekommen,

jetzt Ihr habt mir jede politische Hoffnung genommen.


Und als Saupreiß der ich jetzt bin,

 schreib ich diese Zeilen hin.

W.A


Alltagspoesie

"Cem Özdemir"

Der Wolf im Schafspelz,

Gedankenpause,

der Name ist hier nicht zu Hause.

Egal woher er stammt,

als Grünen – Chef uns wohl bekannt.

Als Mensch und Politiker beliebt und anerkannt.

Beschleicht uns auch manchmal das Gefühl,

er ist mehr schwarz als grün.

Realpolitik gilt für Ihn als Inbegriff,

 zu steuern um fast jedes Riff.

 Ich bin von seiner Art begeistert,

wie er jede Kurve meistert.

Man kann ihn bewundern, er ist nicht zu beneiden,

trotz allem, er bleibt  bescheiden.

Da zwei Kulturen in seinem Herzen schlagen,

kann er, was in Deutschland passiert,

nur sehr schwer ertragen.

Mit türkischer Herkunft, ein Schwabe,

na klar geht das, was soll denn das Gehabe.

Trifft Idealismus auf Vernunft,

 ist das eine besondere Zunft.

Diese Symbiose,

geht wahrlich, nicht in die Hose.

Er sagt, es gibt keine absolute Sicherheit,

und schon beginnt der Parteienstreit.

Bei ausländerfeindlichen Aversionen,

warnt er vor Überreaktionen.

Wir leben in einer verrückten Welt,

was zählt, ist nur das liebe Geld.

Da muss ich widersprechen,

das ist ja kein Verbrechen.

Nicht unsere Welt ist verrückt,

die Menschen sind der Wirklichkeit entrückt.

Wir müssen ganz in Ruhe schauen,

worauf die Menschen können bauen.

Was wir in Zukunft besser machen,

doch eigentlich ist es nur zum Lachen.

Transfers mit dem Taxi wahrzunehmen,

wird für Ihn zunehmend unangenehm.

Özdemir beruft sich auf die Beförderungspflicht,

 doch das stört die Taxifahrer nicht.

Jetzt verzichtet er aus Angst mit dem Taxi zu fahr´n

und nimmt lieber mal die Bahn.

Wenn er dann im Zuge sitzt,

hat sich die Lage zugespitzt.

Der Schaffner,

er beschimpft ihn nicht,

sagt Ihm aber die Meinung ins Gesicht.

Über Tagespolitik, Gesundheit und Kur

nach drei Stationen, da lachen Sie nur.

An dieser Stelle füge ich ein,

der Ausdruck "Migranten" sollte nicht sein.

„Inländer“ wäre das bessere Wort

und so fährt er dann fort.

Seine Einwanderung solch ein Schmarrn,

 zu Fuß komme er auch überall gut an.

Er sei auserkoren und in Deutschland geboren.

Denn Emotionen sind wichtige Faktoren.

Postfaktisch gehört „Sicherheit“, zu den drängendsten Fragen,

 liegt auch Katrin Göring-Eckardt im Magen.

 Bleib Du auf Platz zwei bei all den Linken Fragen

Sonst platzt Ihr doch noch mal der Kragen.

Der zweite Platz, steht Dir ganz gut,

 bleib wie Du bist aber sei auf der Hut.

W.A

 

Alltagspoesie

 

"Sahra Wagenknecht


Es gibt so vieles zu Berichten,

doch will ich hier niemanden richten,

Frau Merkel war schon öfter Thema,

deshalb passt  Sie heut nicht ins Chema.

Eine gibt es, mit Gedankengut,

die in meinem Geiste ruht

und bevor ich es verlier,

bring ich es schnell mal zu Papier.

Frau Wagenknecht,

die ist wirklich nicht schlecht

und meiner Meinung nach gerecht,

nennt Probleme,

sachlich und korrekt,

damit bei vielen angeeckt.

Vernunft begabt, verständig das kommt an,

von unseren Politikern reicht da keiner herran.

Ihr nimmt man ab ohne zu zaudern,

die Ehrlichkeit beim politischen Plaudern.

Über Dinge die uns zu schaffen machen,

wie Rente, Flüchtlinge und solche Sachen.

Schwierige Themen, wie unkon­trollierte Grenzöffnung,

nennt  Sie beim Namen, ohne die anderen nachzuahmen,

Stimmt, Sie hat eine eigene Silhouette

ich find, Sie ist eine besonders nette.

Auch Optisch ist Ihr anzusehen,

als Kanzlerin würd  Sie auch bestehen.

Doch leider hat Sie ein Problem und das wird,

glaub ich,

nie vergehen.

Werde mich jetzt wagen,

euch zu sagen,

Sie redet niemals um den heißen Brei,

nur leider ist Sie in der falschen Partei.

  

Ihr Partner Oskar,

hat das schon früh erkannt und die Linke als neue SPD ernannt.

  


Alltagspoesie

 

"Trump eter


Dear Mr. Präsident

wer dich nicht kennt,

der hat schon einiges verpennt.

Der hat zu Leben vergessen und auch sonst keine Interessen.

Was redest Du,

in einem Interview,

die Merkel hat einen katastrophalen Fehler gemacht,

und alle Illegalen ins Land gebracht.

Den Bildzeitungsberichten zu Folge,

da kannst Du lesen,

Frau Merkel ist ein besonderes Wesen.

Du hast Respekt vor der Kanzlerin,

mehr war nicht drin?

Als Regierungschef mit Abstand und besonders wichtig,

aber deine Anspielung auf Berlin,

die war nicht richtig.

Überlege doch mal warum viele Flüchten,

das ist auch euer Krieg, laut den Gerüchten.

Es ist Absurd und sondergleichen,

mit Frieden kannst Du mehr erreichen.

Bei einem Punkt,

ich muss dich korrigieren,

bei Menschen die Ihr Land verlieren,

sie  haben natürlich Ihre eigene Identität,

die auch bei Flucht vor Krieg nicht verloren geht.

Nur die Anpassung im Zufluchtsland,

hält Ihrer Mentalität nicht stand.

Das müssen diese Menschen begreifen,

nur so kann Integration reifen.

Deine Äußerung über den Austritt Großbritanniens,

aus der EU,

bringt noch mehr Unruhe dazu.

Als großartige Sache zu bezeichnen,

damit stellst du die falschen Weichen.

Bei einer Sache hast dich verrannt und

Mexiko komplett verbannt,

willst Firmen nur im eigenen Land.

Willst  Strafzölle erheben,

mach weiter so du wirst erleben,

nach solchen Aussagen folgt ein Beben.

Dein Detroit ist unser Westfalen,

die Menschen dort haben es auch ertragen.

Früher Kohle ohne Ende,

dann kam die Wende.

Der Bergbau hat ein Land versorgt,

mit Wärme, Energie und Stahl,

das war einmal.

Deshalb verstehe ich immerhin,

doch was du versuchst macht keinen Sinn.

Nun willst Du Zölle bis zu 35% erheben,

mach nur,

das wird nur unsere Exporte beleben.

Damit wir deine Quoten steigern,

werden wir uns weigern.

Fabriken bauen wir dann im eigenen Land,

denn wir haben genug Verstand.

Verschärfte Grenzkontrollen,

dafür ist es nie zu spät,

bei euch ist das ja schon Realität.

Irak, Syrien und Afghanistan,

der IS oder der Taliban,

diese Bedrohungen gehen uns alle an.

Wem nützt der Krieg in einem Land,

wo Menschen nichts haben,

außer Ihrem Gewand,

voller Blut und Flecken,

sind Spuren des Krieges,

bevor sie verrecken.

Gib Ihnen Frieden und Zivilisation,

dann passt das schon.

Dazu Perspektive und Infrastruktur,

 und sei nicht so stur.

Die Bodenschätze lass Ihnen,

damit sie durch Handel verdienen.

Du lässt dich über die Nato aus,

halt dich bitte ganz daraus.

Wenn Du sprichst von obsolet,

dann ist alles bald zu spät.

Ich halte Dir vor und hoffe,

Du bist jetzt ganz Ohr.

Schau in den Spiegel und sei ehrlich,

nicht in die Zeit passend oder veraltet,

ist das nicht herrlich,

trifft eher auf dich zu,

denn du bist entbehrlich.

Dein Deal mit Putin hat unser Interesse geweckt,

wir schauen zu was es bezweckt,

du hast bestimmt was ausgeheckt.

Hast Dir was Neues ausgedacht,

kommt´s auf Twitter über Nacht.

Willst mit deiner Meinungen die Menschen erreichen,

stellst damit aber, fragwürdige Weichen.

All das solltest Du als Präsident  beachten,

sonst, wird man wird dir nach dem Leben trachten.

Wenn Du heraus posaunst,

was Du so denkst,

vergiss die nicht, wen Du damit kränkst.

Denn wer nicht kooperiert, wird ausrangiert.

Persönlich, denk ich,

hat Größenwahn,

wie auch beim Türken Erdogan,

zur Folge und das schauen wir uns an,

ein hässliche Geschichte und beschäftigt in Den Haag,

dann die Gerichte.

 

W.A


Alltagspoesie

 

Appell an die Vernunft

 

Hiermit möchte ich nun zeigen,

dass alle wohl das gleiche meinen.

Schon früh erkannt,

hat jedes Land den Namen Gottes,

bei der Hand.

Zwei und siebzig Nationen,

ringen um die Religionen.

Bei so viel Glaubensrichtung kann man ahnen,

dass nicht alle sich vertragen.

Der Welterkenntnis nah zu kommen,

da war der Glaube sehr willkommen.

Ordnung, Bewusst sein wollt man erreichen,

ohne vom Glaube abzuweichen.

Das Ziel die Zivilisierung zu erringen

und die Vorherschaft erzwingen

wird nicht in jedem Land gelingen.

Das ist ein Teil in diesem Gedichte

und viele starben in der Geschichte.

"Oedipus Aegyptiacus" Diagramm über die Bezeichnungen Gottes, um 1650 in Rom von Athanasius Kirchers


Bis heute man kann´s nicht glauben,

gibt es Menschen die töten und rauben,

im Namen ihres Gottes, es ist nicht zu verstehen,

dass Menschen so schreckliche Taten begehen.

Allah, Jehova wie jeder weiß, Gott ist groß, ist der Beweis.

Schmerzhaft und traurig das man noch nicht versteht,

dass es dabei immer um denselben geht.

Keine Akzeptanz auf allen Seiten,

Islamisten und Christen sich auf Krieg vorbereiten.

Alle gläubige Intoleranz, handelt nicht von wirklichem Glanz.

Der religiöse Wahnsinn, muss ein Ende haben,

wir bräuchten einander doch nur zu vertragen.

Verstehen wir denn nicht die Zeichen der Zeit,

dann fällt die Moral, macht euch bereit.

Die Gewaltbereitschaft nimmt weiter zu,

lernen wir denn nicht dazu?

Denkt nach, es ist nicht einerlei.

Wem nützt die ganze Rangelei?

Der Waffenlobby welch eine Qual,

die liefert nach, sie hat keine Wahl.

Sie kennt keine Ethik und keine Moral

Und Verantwortung,  die ist Ihnen egal.

Es zählen nur Absatz und Wirtschaftlichkeit,

am Boden liegt tot die Menschlichkeit.

W.A

 

 

 

 


Alltagspoesie

 

Gastfreundschaft

 

Na klar,

wir schaffen das, ganz wunderbar.

 

Nur wer die Gastfreundschaft verletzt,

 

gehört vor Deutschland´S Tür gesetzt.

 

In vielen Nachrichten so ein Frust,

 

die anzuhören macht keine Lust.

 

Täglich Berichte von Übergriffen,

 

die  Politiker haben´s noch nicht begriffen.

 

Zu viele Straftaten und Vergehen,

 

so kann es nicht mehr weitergehen.

 

Meine  Meinung und was viele Denken,

 

Asyl-Politik in eine andere Richtung lenken.

 

Unser Strafmaß viel zu lau,

 

da geht man gerne in den Bau.

 

Begeht er hier bei uns die Tat,

 

so kennt er sicher diesen Rat.

 

Und ist der Ruf erst ruiniert,

 

dann lebt es sich ganz ungeniert.

 

Gefängnis, drei Sterne  und Vollpension,

 

dass ist doch Luxus, welch ein Hohn.

 

Bei Einbrüchen wir sind betroffen,

 

unsere Regierung scheint besoffen.

 

Die machen das jetzt ganz geschickt,

 

wird abgehakt als Kavaliers Delikt.

 

Zurückhaltung das oberste Gebot.

 

Einschließen und abwarten welch eine Not.

 

Und wer sich einmischt und verdrischt,

 

landet als Betroffener sonst vor Gericht.

 

Die Kirche gibt uns Ihren Segen,

 

wir sollten besser darüber reden.

 

Wie man Aggressionen mit Liebe begegnet,

 

da wird nichts draus, haben wir entgegnet.

 

Haltet hin die andere Wange,

 

allein der Gedanke macht mich schon bange.

 

Allah, Jehova, Gott sei Dank,

 

mir scheint, die Aussage, ist doch Krank.

 

Wer sich nicht anpasst in unserm Land,

 

gehört zurück in sein Heimatland.

 

Wer dafür ist, der hebe die Hand,
für unser Vaterland.

 

Keine Demo gegen Leitkultur und keinen Marsch,

 

sondern einen kräftigen Tritt in den Arsch.

 

Und noch etwas, damit Ihr es wisst,

 

ich bin mit Sicherheit kein Rassist.

 

Die Menschen die jetzt zu uns kommen,

 

sollten in ihrer Heimat eine Chance bekommen.

 

Unsere Nachkriegsgeschichte ist noch nicht verraucht.
Wir wissen, diese Menschen werden gebraucht.

 

Ob Syrien, Afghanistan wir wissen,
 dass geht alle an,

 

Auch in  Afrika, Irak und im Iran,

 

steht ein Wiederaufbau an.

 

Schaffen wir Ihnen bessere Perspektiven

 

wären viele zu Hause geblieben.

 

Gebt Ihnen Sicherheit, Frieden und Money,

 

für eine Infra-Struktur Made in Germany.

 

W.A  

 

Alltagspoesie

Steuern, Abgaben und mehr

Deshalb schreib ich Hin und wieder,

ein paar wie diese Zeilen nieder.

Mein Hals bekommt sonst noch ein Mieder.

Zugeschnürrt von Ungerechtigkeiten

möcht ich euch jetzt vorbereiten.

Im Mittelalter allen Klar,

gab´s Abgaben, na wunderbar.

Ein zehntel hieß es per Beschluß,

sonst kommt der Eintreiber

und es war Schluß.

Hochwohlgeborene lebten gut,

die kleinen hatten nur noch Wut.

Aus ihrer Arbeit welch ein Hohn,

bekommen andere Ihren Lohn.

Wir brauchen niemanden zu fragen,

ein Leben in Armut,

ist schwer zu ertragen.

Jeder Groschen dreimal gedreht,

bevor das Geld dann ganz ausgeht.

Das war vor langer langer Zeit

und wie siehts jetzt aus,

seid Ihr bereit?

  Heute heißt  das Ungeheuer,

Steuer

und macht das Leben teuer.

Auf alles was zum Leben brauchst,

spielt keine Rolle ob du Rauchst,

Ab Geburt und ohne zu loben ,

wird der Steuersatz erhoben.

Schlimm, selbst beim eigenemTod

gerät der liebe Partner dann inNot,

gleich 40% der erwitschafteten Rente,

behält der Staat

und dass ist keine Ente.

  Ohne Skrupel nimmt Vater Staat

ab Lebensbeginn oder Saat.

Die Abgaben von damals

heißen heuer,

Steuer


Alltagspoesie

Vor -Ruhe -Stand


Warst stets bereit ein Leben lang,

dann kommst Du Irgendwann dort an.

Die Rente

 nimmt Dir niemand mehr

und älter werden ist nicht schwer.

Doch alt zu sein, dagegen sehr.

Früher haben wir gedacht,

warum sagen die Alten um acht schon „gute Nacht“.

Heut wissen wir warum,

die waren doch,

gar nicht so dumm.

Die vielen kleinen Zipperlein,

laden Erschöpft zum Schlafen ein.

Jetzt wissen wir, wie die sich fühlten

dann waren es wohl doch keine Mythen.

Heute sind wir froh nun gib gut acht

um acht da schlaf ich schon, gut Nacht.

Die Moral von der Geschichte,

verpackt nun zum Gedichte.

Drum denkt, Franz, Gerd oder Inge

Älterwerden ist nichts für Feiglinge.

W.A

Alltagspoesie

Full HD


Um Gotteswillen,

 jetzt will man uns HD aufzwingen.

Ist das Fernsehen jetzt verrückt,

davon bin ich nicht verzückt.

Beim Dschungelcamp die Nahaufnahmen,

fallen menschlich total aus dem Rahmen.

 Verursacht wird Brechreitz sondergleichen,

da würden auch die Geissens weichen.

Und wenn die Kamera ganz dicht,

erscheint der Pickel im Gesicht.

Der Darsteller kriegt seine Gage,

und mich,

 bringt es in Rage.

Also frag ich mich warum,

Denkt das Fernsehen wir sind Dumm?

Dann fragen wir mal anders rum.

Warum für etwas zechen

wo jeder könnt am liebsten brechen?

Auch ohne Fernsehen mit HD,

mir tun auch so die Augen weh.

TÄRÄ

W.A

 

                                                         Alltagspoesie

Auf Gemerk(el)t "

Als Mutter der Nation ernannt,

mit Merkel raute bald erkannt.

Das Jäckchen meistens viel zu Kurz,

die Mode ist Ihr scheinbar Schnurz.

Viele schimpfen aus Verdruss,

über jeden neuen Beschluss.

Auch unsere Arbeit ist nicht leicht

doch wehe wenn sich ein Problem einschleicht.

Frau Merkel hat davon genug,

eins ist „Asyl-Betrug“.

Wir schaffen das ist die Devise

und auf dem Konto nur noch miese.

 Es geht um Millionen. 

und Milliarden,

mir wird’s ganz bang,

geht an die Griechen,

sehr sehr lang.

Auch die Türkei will drei Milliarden,

es ist schon bald nicht zu ertragen.

Es reicht nicht aus lässt die Türkei erklingen, solln wir noch mehr Flüchtlinge bringen.

Auch den Steuerbetrüger im eigenen Land, da hält Sie schützend Ihre Hand.

Ja ich mein Hoeneß vom FCB, denn die paar Jährchen tun dem nicht weh.

Unser Strafmaß voller Lücken,

lässt Betrüger nur entzücken.

Komplett ruiniert,

wären wir

wenn`s uns passiert.

   Das TTIP Abkommen zur Chefsache erkoren, haben wir denn schon wieder verloren?

Es profitieren Unternehmen, wie immer, für uns wird alles nur noch schlimmer.

Bei Lösungen sind nicht alle vereint,

weil CSU Chef Seehofer vieles verneint.

Selbst aus eignen Reihen,

einige  sagen Sie könnten Speien.

Man spürt wie Wolken sich verdunkeln, und manche fangen an zu munkeln.

Die Liste ist noch Ellenlang, mir wird schwermütig und ganz bang. 

Wird Sie wieder kandidieren,

oder Minister ausradieren?

Die Kanzlerin bringt sich in Stellung,

Durchhalten bis 2017

möglichst ohne Prellung.

Lösungen die sind nicht in Sicht

so eine Regierung möchte ich nicht.

Wer jedoch käme als Kanzler in Betracht,

ohne das es an allen Enden und Ecken kracht?

Diese Bürde Heut zu tragen,

wird sich wohl kein Politiker wagen.

Doch Denkt er nur an Kohle,

dann schafft er eine Periode.

Drum wählt beim nächsten mal gescheit,

Damit Frau Merkel uns noch bleibt.

W.A

                   

Alltagspoesie

Zwischendurch Werbung


Ob Briefkasten oder TV(teevau)

Werbung macht „Nasch“

das weiß ich genau.

Für Fernsehwerbung man sollte erfinden,

eine Pistole um den Bildschirm zu erblinden.

Die Kugeln gefüllt mit Ketchup und Tinte damit erschieß ich

Kai Pflaume direkt von hinten.

Auf so manchem Prominenten,

würd ich zielen wie auf Enten.

Damit wär der Frust vorbei,

wenn nicht,

fliegt hinterher noch ein Ei.

So gehe ich so dann,

das nächste Thema an.

Die Werbung immer toller,

der Briefkasten wird immer voller.

Aldi, Lidl, Penny und Netto,

haben das gleich Sortiment in petto.

Erhältlich ist von Wurst bis Käse,

 alles bis zur Gartenfräse.

Auch Laptops, Haar föhn, Rasenmäher alles bringen Sie uns näher.

Diese Reklame kostet Geld,

wird extra für uns hergestellt.

Legt man das auf die Preise um,

merkt man, das ist dumm.

Ganz zu schweigen das auch die Ressourcen darunter leiden.

Und Neuerdings das ist vertrackt,

wird diese extra noch verpackt.

In Plastik gebündelt

 stellt man diese jetzt her,

der dann versenkt wird in unserem Meer.

Die Werbung weglassen, wär ein guter Gedanke, kannst alle fragen auch unsere Anke.

Die Preise zu senken, ja das wäre top,

 es ist und bleibt aber leider ein Flop.

Unsere Gedanken darüber sollten wir nicht vertagen,

denn die Entsorgungsgebühren müssen wir selber tragen.

W.A

Alltagspoesie

Altlasten


Gestern wie Heute

betrifft´s all unsere Leute.

Als Deutscher geboren

hast in der Welt eh schon verloren.

Dein Nachkriegsgewissen ist unwiderruflich

beschis... und wir sind hin und her gerissen.

Ob

gegen Russland, Frankreich,

England oder Polen,

 den Krieg den haben wir verloren.

Die Zeigefinger hoch erhoben,

dafür wird uns wohl niemand Loben.

 Der Krieg,

der ist schon lange aus.

Und was kam dabei heraus,

es blieben Wunden 

die nie heilen,

dennoch,

  man sollte sich beeilen.

Wahrlich es ist Geschichte,

keine schöne,

 doch irgendwann wird diese öde.

Das Resultat dieser Geschichte
ein Österreicher wird zum Gedichte.
Die Kirche war wohl mit im Bunde
heißt es heut in aller Munde.
Hat irgend einer laut gedacht
kam jemand der das
licht aus macht.

 Wir Trauen uns nicht

laut zu Denken

weil andere versuchen,
uns in eine Richtung zu lenken.

Dann heißt es Nazis oder schlimmer,

wir hoffen die kommen

nie und nimmer.

Man sollte dem Nachruf

ein Ende bereiten

 das waren wirklich

schreckliche Zeiten. 

Übrig bleibt die Schuld,
wir üben uns in Geduld.

Wir schauen also sehr gespannt

was passiert

mit unsrem Land.

Viel ändern wird sich nicht,

auch nicht,

mit diesem Gedicht.

W.A


 Alltagspoesie

Unbequeme Wahrheit

Der Sarrazin, der Sarrazin

der Name klingt schon wie Benzin.


Laut  sendet er  die Kunde,

was eigentlich schon in aller Munde.

Ein-Blick in die Zukunft,

dass will er uns zeigen,

wir müßten  uns eigentlich vor Ihm verneigen.

Als Wahrsager unserer Zeit,

beschreibt er die Zeichen, seid Ihr bereit?

Die EU kurz vor dem Verfall

wir werden schon sehen,

  bald kommt der Knall.

Armut und Ungleichheit überall

es zeige sich deutlich der Zerfall.

Er will uns nicht verschonen,

verschließt nicht,

eure Ohren.

Arbeit und Politik nicht jedermanns Thema,

hat trozdem ein deutliches Chema.

Die Reichen immer reicher,

der der ein lebenslang Arbeitet,

wird immer bleicher.

Bildung und Gerechtigkeit in unserem Land

treibt die Statistik an den Rand.

Die Menschlichkeit sie löst sich auf

und Wirtschaftsinteressen gehen rauf.

Ein Leben nach der Arbeit,

welch ein Verdruß,

bald kurz danach ist für einige Schluß.

Zuwanderung und Integration,

kostet nicht, nur eine Million.

Zu viele Menschen

die wir nicht kennen,

werden das Land  dann überrennen.

Der Umgang mit der fremden Kultur,

hat  wirklich noch keine Struktur.

Die Zukunft,

ich lach mich schlapp,

unser Deutschland schafft sich bald ab.

W.A

 Alltagspoesie

?